Darmkrebs-Vorsorgeuhr

Obwohl Darmkrebs im Frühstadium sehr gute Heilungschancen hat und die notwendigen Früherkennungsuntersuchungen Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse sind, nutzt nur ein Bruchteil der Anspruchsberechtigten die Möglichkeit der Darmkrebsvorsorge. Die Darmkrebs-Vorsorge-Uhr soll als Kommunikationshilfe in der Arztpraxis dazu beitragen, mehr Menschen auf den Nutzen der Darmkrebsvorsorge aufmerksam zu machen. Das wichtigste zur Darmkrebsvorsorge in Kürze

Darmkrebs-Uhr - Vorderseite

DarmkrebsuhrDie Darmkrebs-Vorsorge-Uhr: Entscheidungshilfe unterstützt die Ansprache und Aufklärung von Patienten

Die interaktive, selbsterklärende Uhr unterstreicht visuell die lange Entwicklungszeit von gutartigen Darmpolypen zur unheilbaren Darmkrebserkrankung im Spätstadium (ca. 10 bis 15 Jahre).
Patienten können die wichtigsten Fakten zum Darmkrebs und zu drei wichtigen Früherkennungsmethoden, der präventiven Darmspiegelung, dem Blut-im-Stuhltest, sowie einem spezifischen Enzymtest (M2-PK) auf der Uhr einstellen und ablesen. Alle Informationen sind patientenveständlich, stichwortartig und damit schnell vermittelbar. Die Uhr unterstützt das Praxisteam, kann im Beratungsgespräch eingesetzt werden und Patienten als wertvolle Entscheidungshilfe dienen.

 

Vorsorge-Uhr - Rueckseite

VorsorgeuhrAuf der Rückseite sind auf der Vorsorge-Uhr die wichtigsten gesetzlichen Vorsorgeleistungen nach Lebensalter einstellbar. Zum Poster Vorsorge-Uhr bei Nationaler Impfkonferenz
Mit der Vorsorge-Uhr gewinnt der Patient einen Überblick über die wichtigsten Leistungen, die im Rahmen der jeweiligen Vorsorge erbracht werden. Die Uhr weist außerdem auf ausgesuchte präventive Zusatzleistungen hin, die Patienten darüber hinaus nutzen können. Die Vorsorge-Uhr beginnt mit dem Lebensalter 20 Jahre. Alle Angaben zu gesetzlichen Vorsorgeleistungen beziehen sich auf die Beschlüsse des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA).