Hundertausende Health-Apps: Den Überblick bekommen - aber wie?

Der reflexartige Ruf nach Regulierung ist nicht die Lösung, wenn man das Ziel vor Augen hat, sinnvolle digitale Gesundheitsanwendung als Bausteine einer bedarfsgerechten Versorgung zum Wohle von Patienten auch in Deutschland bald nutzbar zu machen. Ohne den vermeintlichen Wildwuchs des globalen Angebotes zu bändigen, wird es aber auch nicht gehen. Warum die Wahl der Mittel entscheidend ist, beschreibt Dr. Ursula Kramer, die Expertin für Digital Health auf Basis ihrer Erfahrung mit der Analyse von vielen Tausenden Apps, die sie mit ihrem Team als Gründerin der Plattform HealthOn in den letzten Jahren unter die Lupe genommen hat. Sie zeigt, warum bei dieser Frage ein Blick über den eigenen Tellerrand in andere Gesundheitssysteme hilfreich ist, auf Ansätze, die sich dort entwickelt haben.

Gesundheits-Apps: Lernen von Portalen weltweit, EHealthCom, Nov. 2017:
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mmer mehr Akteure des Gesundheitswesens plädieren dafür, Patienten im Dickicht der Gesundheits-Apps mit Orientierungshilfen zu versorgen. Manche fordern auch eine Zertifizierung. Wie könnte so etwas konkret aussehen? Und welche Erfahrungen gibt es anderswo?

 

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